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Achtung: Wir sind kein Verein mehr, sondern in der Diakonische Dienste gGmbH.

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Halstenbek:

Bitte rufen Sie für einen Termin 04101-69 64 95 0 an.

 

Informationen zur Corona-Krise in 15 Sprachen:

https://www.kreis-pinneberg.de/Ver%C3%B6ffentlichungen/Pressemitteilungen/Coronavirus+_+Informationen+in+mehreren+Sprachen-p-20003198.html

http://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info/

 

 

Hilfe für Frauen:

 

 

Hilfe für gestresste Männer: 

https://bundesforum-maenner.de/2020/03/25/corona-krise-survival-kit-fuer-maenner-unter-druck/

 

Liebe Freunde,wie Ihr wisst, steht die Welt wegen des Corona-Virus auf dem Kopf. In Deutschland gibt es deswegen im Moment sehr strenge Regeln, die  uns alle einschränken.Wenn wir die Bilder im Fernsehen sehen, macht uns das Angst. Daher möchten wir Euch gern erklären, warum die Einhaltung der Regeln so wichtig ist.Das Corona-Virus ist sehr ansteckend. Nicht jeder, der es hat, fühlt sich gleich krank. Deswegen kann man viele Menschen anstecken, ohne es zu merken. Die meisten von uns werden nur leicht krank. Für manche kann es jedoch lebensgefährlich werden. Das betrifft vor allem Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen. Es könnten auch Eure Eltern sein. Deshalb bitten wir Euch: Bitte bleibt zu Hause! Telefoniert und skypt, statt Euch zu treffen. Haltet 2 Meter Abstand zu anderen, z. B. beim Einkaufen. Macht Sport, aber allein. Wascht Euch die Hände, gleich nachdem Ihr nach Hause kommt. Ihr könnt rausgehen, aber allein.Bleibt so lange wie möglich gesund! Wir wissen, so eingeschränkt zu leben ist schwer, vor allem in engen Unterkünften. Bitte versucht es trotzdem. Es kann Leben retten!Wir halten zusammen indem wir Abstand halten! Das Team des Diakonievereins Migration Dear friends,we all know, that the world is upside down because of the corona virus. That’s why there are very strict rules in Germany at the moments that restrict us all.When we see the pictures on TV, we feel scary. Therefore we would like to explain to you why compliance with the rules is so important.The corona virus is very contagious, not everyone who has it feels sick immediately, that’s why it’s likely to infect many people without realizing it. Most of us get sick slightly. For some, however, it can be life-threatening. This mainly affects older people, people with weakened immune system and people with previous illnesses like asthma and arterial hypertension. Those people could be the parents of anyone of us.Therefore we ask you: Please stay at home! Please try to use social media like Skype in your interviews instead of meeting the others personally.Stay 2 meters away from others, especially when you are shopping.Try always to go out or to do sport alone or with family members, who you live with.Wash your hands right after you get home.Stay healthy as long as possible! We know that living in such a restricted way is difficult, especially in confined spaces but please try anyway because it can save lives! The team of Diakonieverein Migration دوستان عزیز،همانطور که می دانید به دلیل شیوع ویروس کرونا ، دنیا بسیار آشفته است. به همین دلیل در آلمان درحال حاضر قوانین بسیار سختگیرانه ای وجود دارد که همه ما را محدود می کند.دیدن تصاویر درتلویزیون، ما را بسیار نگران میکند. به همین دلیل می خواهیم برای شما توضیح دهیمکه چرا رعایت قوانین تا این حد مهم است.ویروس کرونا بسیار مسری است. هرکسی که مبتلا باشد ، بلافاصله علایم بیماری را ندارد. به همیندلیل می توانید بسیاری از افراد را بدون آنکه متوجه شود آلوده کند.در بیشتر افراد به شکل یک بیماریساده است. با این حال ، برای برخی ، این ویروس می تواند تهدید کننده زندگی آنها باشد. این به طورعمده افراد مسن و افراد با بیماری های خاص را شامل می شود و این می تواند شامل خانواده شما همباشد.بنابراین از شما تقاضا داریم: در خانه بمانید. به جای ملاقات، از طریق تلفن و اسکایپ با یکدیگر ارتباطبرقرار کنید. فاصله دو متر از یکدیگر را رعایت کنید برای مثال در هنگام خرید. ورزش کنید، اما بهتنهایی. به محض ورود به منزل دست های خود را بشورید. میتوانید از منزل خارج شوید اما به تنهایی.تا جایی که میشود سالم بمانید! ما میدانیم که زندگی با این محدودیت ها به ویژه در مکان های کوچکبسیار دشوار است. لطفأ با این وجود رعایت کنید. اینکار میتواند نجات دهنده زندگی باشد.با حفظ فاصله در کنار هم میمانیم.تیم مهاجرت دیاکونیأصدقائي الأعزاء ،كما تعلمون ، العالم مقلوب رأسا على عقب بسبب فيروس كورونا. لهذا السبب توجد قواعد صارمة للغاية في ألمانيا في الوقت الحالي تقيدنا جميعًا.عندما نرى الصور على شاشة التلفزيون ،فأن ذلك يخيفنا جميعاً. لذلك نود أن نشرح لك سبب أهمية الإمتثال للقواعد..فيروس كورونا معدي للغاية، حيث أن ليس كل من يعاني منه يشعر بالمرض على الفور، لهذا السبب يمكن أن تصيب الكثير من الناس دون أن تدرك ذلك. يمرض معظمنا قليلاً فقط، ولكن بالنسبة للبعض، ومع ذلك ، يمكن أن تكون الحياة معرضة للخطر، وخاصة بالنسبة الى كبار السن والأشخاص الذين يعانون من أمراض مزمنة كالربو والضغط بالاضافة الى ذوي المناعة الضعيفة الذين يمكن يمكن أن يكونو آهلاً لأصدقائنا واقاربنا.لذلك نسألكم رجاءً: ان تبقو في المنزل وان تستعملو وسائل التواصل الإجتماعي في المقابلات بدلاً من التواصل الشخصي, الابتعاد مسافة مترين عن الآخرين ، على سبيل المثال عند التسوق، ممارسة الرياضة ايضاً ممكنة ولكن لوحدك. اغسل يديك مباشرة بعد العودة إلى المنزل.يمكنكم الخروج ، ولكن بمفردكم أو مع افراد الأسرة الذين يسكنون سويةً.حافظو على صحتكم لأطول فترة ممكنة! نحن نعلم أن العيش بهذه الطريقة المقيدة أمر صعب ، خاصة في الأماكن الضيقة، لكن يرجى المحاولة على أي حال لان ذلك يمكن أن ينقذ العديد من الأرواح. فريق دياكوني للهجرة والإندماج.  

Wir sind umgezogen. Sie finden uns jetzt in der Bahnhofstraße 18-22 (Katharina-von-Bora-Haus). Die Telefonnummern haben sich geändert. Die Zentrale hat die Nummer: 0 41 01/84 50-48 0 

 

Flüchtlingsrat SH und Pro Asyl zum „Geordnete-Rückkehr-Gesetzentwurf“ des BMI

Flüchtlingsorganisationen protestieren gegen den rechtspolitischen Frontalangriff auf Asylsuchende und Unterstützer*innen und fordern die Landesregierung SH auf, sich gegen diese Strategie des Unterlaufens einer nachhaltigen Flüchtlingsintegrationspolitik des Landes zur Wehr zu setzen.

Stellungnahme von ProAsyl und FRSH zum „Geordnete_Rückkehr_Gesetz“

Stellungnahme von ProAsyl und FRSH zum „Gesetz_zur_besseren_Durchsetzung_der_Ausreispflicht“

Integration bedeutet Geben und Nehmen.

Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.“ Der Münchener Philosoph Karl Valentin benennt so die komplexe Wechselbeziehung zwischen Ankommenden und Einheimischen. Die aufnehmende Gesellschaft muss den Fremden ermöglichen, einen Platz zu finden. Zugleich müssen die Fremden offen sein für die deutsche Gesellschaft, wenn sie in ihr Fuß fassen wollen.

Integration bietet die Chance, einander verstehen zu lernen, Fremdheit zu überwinden und daraus gemeinsam etwas Neues zu machen. Deshalb schaffen wir Begegnungen zwischen Ankommenden und Ansässigen.

Integration gibt Hoffnung.

Im Landkreis Pinneberg kamen im vergangenen Jahr fast 4.000 Menschen an. Menschen auf der Flucht vor Krieg und Gewalt, Menschen, die der Armut entkommen wollen. So verschieden ihre Motive, Erfahrungen und Pläne sind, eines haben sie gemeinsam: die Hoffnung auf ein Leben ohne Not und Angst. Der Diakonieverein Migration will diesen Menschen helfen, in Sicherheit zu leben und einen Platz in unserer Gesellschaft zu finden.

Integration heißt Zugehörigkeit. 

Dazu gehören ist ein menschliches Grundbedürfnis und eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Weil das so ist, sehen wir mit Sorge, dass nicht nur Flüchtlinge außen stehen. Viele Menschen, die hier geboren sind, werden an den Rand gedrängt, weil sie keine Arbeit finden, krank oder behindert sind. Die Kluft zwischen arn und reich wird größer. Wir sehen Integration als eine sozialpolitische Aufgabe, bei der wir beratend zur Seite stehen.

Integration braucht Vertrauen. 

Die zusammenrückende Welt wird komplizierter. Alles scheint mit allem zusammen zu hängen. Unsicherheit macht Angst, auch Angst vor Fremden. Umso wichtiger sind Offenheit und Flexibilität – von Migranten und Einheimischen. Wir arbeiten für ein günstiges Klima, indem wir Gespräche anbieten und bei Problemen vermitteln.

Integration schafft Chancen.

Bildung ist nicht alles. Aber ohne Bildung gibt es keine Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb unterstützen wir zugewanderte Menschen vor allem dabei, einen Zugang zu Bildung und Arbeit zu erhalten.

Wir fördern Integration.

Gemeinsam mit anderen Trägern sozialer Arbeit arbeiten wir an der Integration aller Menschen in das Sozialgefüge des Landkreises Pinneberg. So erfüllen wir unseren diakonischen Auftrag. Denn Jesus sagte: „Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen“ (Matthäus-Evangelium 25,35).

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Hilfe für Frauen:

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 08000116016

 

Hilfe für gestresste Männer: 

https://bundesforum-maenner.de/2020/03/25/corona-krise-survival-kit-fuer-maenner-unter-druck 

 

Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.“ Der Münchener Philosoph Karl Valentin benennt so die komplexe Wechselbeziehung zwischen Ankommenden und Einheimischen. Die aufnehmende Gesellschaft muss den Fremden ermöglichen, einen Platz zu finden. Zugleich müssen die Fremden offen sein für die deutsche Gesellschaft, wenn sie in ihr Fuß fassen wollen.

Integration bietet die Chance, einander verstehen zu lernen, Fremdheit zu überwinden und daraus gemeinsam etwas Neues zu machen. Deshalb schaffen wir Begegnungen zwischen Ankommenden und Ansässigen.

Integration gibt Hoffnung.

Im Landkreis Pinneberg kamen im vergangenen Jahr fast 4.000 Menschen an. Menschen auf der Flucht vor Krieg und Gewalt, Menschen, die der Armut entkommen wollen. So verschieden ihre Motive, Erfahrungen und Pläne sind, eines haben sie gemeinsam: die Hoffnung auf ein Leben ohne Not und Angst. Der Diakonieverein Migration will diesen Menschen helfen, in Sicherheit zu leben und einen Platz in unserer Gesellschaft zu finden.

Integration heißt Zugehörigkeit. 

Dazu gehören ist ein menschliches Grundbedürfnis und eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Weil das so ist, sehen wir mit Sorge, dass nicht nur Flüchtlinge außen stehen. Viele Menschen, die hier geboren sind, werden an den Rand gedrängt, weil sie keine Arbeit finden, krank oder behindert sind. Die Kluft zwischen arn und reich wird größer. Wir sehen Integration als eine sozialpolitische Aufgabe, bei der wir beratend zur Seite stehen.

Integration braucht Vertrauen. 

Die zusammenrückende Welt wird komplizierter. Alles scheint mit allem zusammen zu hängen. Unsicherheit macht Angst, auch Angst vor Fremden. Umso wichtiger sind Offenheit und Flexibilität – von Migranten und Einheimischen. Wir arbeiten für ein günstiges Klima, indem wir Gespräche anbieten und bei Problemen vermitteln.

Integration schafft Chancen.

Bildung ist nicht alles. Aber ohne Bildung gibt es keine Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb unterstützen wir zugewanderte Menschen vor allem dabei, einen Zugang zu Bildung und Arbeit zu erhalten.

Wir fördern Integration.

Gemeinsam mit anderen Trägern sozialer Arbeit arbeiten wir an der Integration aller Menschen in das Sozialgefüge des Landkreises Pinneberg. So erfüllen wir unseren diakonischen Auftrag. Denn Jesus sagte: „Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen“ (Matthäus-Evangelium 25,35

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