DiakoMigra

04101-84 50-480

Unsere Einrichtung

Sprachkurse:

Bitte melden Sie sich zu Sprachkursen telefonisch unter 04101- 8450 480 an oder besuchen Sie unsere offene Sprechstunde dienstags von 10-13 Uhr in der Bahnhofstraße 18-22, 25421 Pinneberg, im 2. Stock!


Migrationsberatung:

Bitte wenden Sie sich telefonisch an die Beraterinnen und Berater in den jeweiligen Standorten, um einen Termin zu vereinbaren.

Pinneberg: 04101 8450 – 483 oder -484 oder -485


Wedel: 04103 1211 388


Halstenbek: 04101 6964 950

 

Hilfe für Frauen:

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 08000116016

 

Hilfe für gestresste Männer:

https://bundesforum-maenner.de/2020/03/25/corona-krise-survival-kit-fuer-maenner-unter-druck

 

Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.“ Der Münchener Philosoph Karl Valentin benennt so die komplexe Wechselbeziehung zwischen Ankommenden und Einheimischen. Die aufnehmende Gesellschaft muss den Fremden ermöglichen, einen Platz zu finden. Zugleich müssen die Fremden offen sein für die deutsche Gesellschaft, wenn sie in ihr Fuß fassen wollen.

Integration bietet die Chance, einander verstehen zu lernen, Fremdheit zu überwinden und daraus gemeinsam etwas Neues zu machen. Deshalb schaffen wir Begegnungen zwischen Ankommenden und Ansässigen.

Integration gibt Hoffnung.

Im Landkreis Pinneberg kamen im vergangenen Jahr fast 4.000 Menschen an. Menschen auf der Flucht vor Krieg und Gewalt, Menschen, die der Armut entkommen wollen. So verschieden ihre Motive, Erfahrungen und Pläne sind, eines haben sie gemeinsam: die Hoffnung auf ein Leben ohne Not und Angst. Der Diakonieverein Migration will diesen Menschen helfen, in Sicherheit zu leben und einen Platz in unserer Gesellschaft zu finden.

Integration heißt Zugehörigkeit. 

Dazu gehören ist ein menschliches Grundbedürfnis und eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Weil das so ist, sehen wir mit Sorge, dass nicht nur Flüchtlinge außen stehen. Viele Menschen, die hier geboren sind, werden an den Rand gedrängt, weil sie keine Arbeit finden, krank oder behindert sind. Die Kluft zwischen arn und reich wird größer. Wir sehen Integration als eine sozialpolitische Aufgabe, bei der wir beratend zur Seite stehen.

Integration braucht Vertrauen. 

Die zusammenrückende Welt wird komplizierter. Alles scheint mit allem zusammen zu hängen. Unsicherheit macht Angst, auch Angst vor Fremden. Umso wichtiger sind Offenheit und Flexibilität – von Migranten und Einheimischen. Wir arbeiten für ein günstiges Klima, indem wir Gespräche anbieten und bei Problemen vermitteln.

Integration schafft Chancen.

Bildung ist nicht alles. Aber ohne Bildung gibt es keine Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb unterstützen wir zugewanderte Menschen vor allem dabei, einen Zugang zu Bildung und Arbeit zu erhalten.

Wir fördern Integration.

Gemeinsam mit anderen Trägern sozialer Arbeit arbeiten wir an der Integration aller Menschen in das Sozialgefüge des Landkreises Pinneberg. So erfüllen wir unseren diakonischen Auftrag. Denn Jesus sagte: „Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen“ (Matthäus-Evangelium 25,35